arbeitplus wien
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pro mente Betroffene beraten Betroffene

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+43 (01) 513 15 30 - 333
silvia.ballauf@promente-wien.at

Grüngasse 1A
1040 Wien
http://www.promente-wien.at


Zielgruppe(n)
Menschen mit psychischen Erkrankungen bzw.Problemen

  • am Arbeitsplatz
  • bei Veränderungen im Arbeitsprozess
  • bei der Arbeitssuche
  • bei einem Jobwechsel
  • bei der Ausübung eines Studiums
  • bei der Absolvierung einer Ausbildung

Beratungsangebot
Das Angebot von "Betroffene beraten Betroffene" will bei der Absicherung der Existenz durch eine Arbeit/oder Ausbildung unterstützen und die Arbeitszufriedenheit stärken. Es gliedert sich in drei aufeinander abgestimmte Unterstützungsformen, die allesamt vertraulich und kostenfrei sind.

  • Peercoaching: die erste zentrale Anlaufstelle, hier kann bei einem persönlichen Beratungstermin über persönliche Anliegen und weiterführende Maßnahmen gesprochen werden. Die Peercoaches haben Erfahrung im Umgang mit: Angst, Panikattacken, Essstörungen, Bipolaren Störungen, Depressionen, Burnout, Stimmen hören, Psychosen und Alkoholabusus.
  • Selbsthilfegruppen: hier wierden gemeinsam arbeits- und berufsbezogene Themen diskutiert und reflektiert. Es gibt Gruppen zu den Themen: Burnout, Angst und Depression, Sozialphobie sowie eine Gruppe speziell für junge Menschen.
  • Mentoring ist eine längerfristige (max. 10 Monate) und zielgerichtete Einzelbegleitung durch eine/n berufs- und krankheitserfahrene/n MentorIn. Es dient der individuellen Förderung und Unterstützung. So soll ein bestehender Arbeitsplatz erhalten oder ein neuer, passender Arbeitsplatz gefunden werden. Dabei wird im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe der Schwerpunkt auf die individuellen Potenziale, Fähigkeiten und Bedürfnisse der Betroffenen gelegt.

Unsere Organisation
pro mente Wien, die Gesellschaft für psychische und soziale Gesundheit, besteht seit 1965. Alle Angebotsbereiche zielen darauf ab, Menschen mit psychischen Erkrankungen dabei zu unterstützen, die individuelle Lebenssituation in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

Finanziert
Sozialministeriumservice